KI-Wissensdatenbank einführen: Ihr Firmenwissen auf Zuruf abrufbar
Wir bauen Ihnen einen internen Assistenten, der aus Ihren eigenen Handbüchern, Verträgen und Unterlagen antwortet — mit Quellenangabe, damit jede Antwort nachprüfbar bleibt. Von der Auswahl der ersten Quelle bis zum laufenden Betrieb aus einer Hand, datenschutzbewusst aufgesetzt.
Antworten aus Ihren Unterlagen
Nicht aus dem Internet, sondern aus Ihren Dokumenten — jede Antwort mit Verweis auf die Quelle, damit sie nachprüfbar bleibt.
Start mit einem Anwendungsfall
Eine abgegrenzte Quelle, eine überschaubare Nutzergruppe, in Wochen statt Monaten. Erst wenn es sich bewährt, wird ausgebaut.
In der EU oder im eigenen Haus
Sie entscheiden, wo Ihre Unterlagen verarbeitet werden. Zugriffsrechte pro Nutzer gehören von Anfang an dazu.
Wo Firmenwissen liegen bleibt
Das Wissen ist da — es ist nur nicht griffbereit. Wie viel Zeit dabei verloren geht, lässt sich schwer seriös beziffern: Die kursierenden Prozentzahlen gehen weit auseinander und stammen meist aus Studien, die etwas anderes gemessen haben. Wer es genau wissen will, misst im eigenen Betrieb — wie lange dauert es, die aktuelle Fassung eines Vertrags zu finden oder eine wiederkehrende Kundenfrage zu beantworten? Die folgenden Reibungspunkte kennt jedenfalls fast jedes Unternehmen mit gewachsener Dokumentation.
Was ein Wissensassistent für Sie leistet
Ihr eigenes Wissen, abrufbar wie ein Gespräch mit dem erfahrensten Kollegen — nur rund um die Uhr und ohne Suchen.
Antworten aus Ihren Dokumenten
Die KI durchsucht Handbücher, Wiki, Verträge und Tickets und beantwortet Fragen aus genau diesen Quellen — mit Verweis auf das Dokument, sodass man nachprüfen kann.
Schnellere Einarbeitung
Neue Mitarbeitende fragen den Assistenten, statt Kollegen zu unterbrechen. Firmenwissen wird abrufbar, statt nur in einzelnen Köpfen zu stecken.
Support & Kundenservice
Antwortentwürfe aus Produktdoku, FAQ und früheren Tickets — Ihr Team prüft und schickt, statt jedes Mal neu zu recherchieren.
Datenschutz mitgedacht
Verarbeitung möglichst in der EU oder on-premise, Zugriffsrechte pro Nutzer, klare Datenwege. Ihre Unterlagen bleiben in Ihrer Kontrolle.
Viele Quellen, eine Antwort
PDFs, Office-Dateien, Wiki, Datenbanken und Mailarchiv werden an einer Stelle abfragbar — auch wenn die Antwort in mehreren Dokumenten verstreut liegt.
Immer aktuell
Neue Unterlagen sind sofort verfügbar, Veraltetes fliegt raus — ohne dass ein KI-Modell neu trainiert werden muss.
Welches Wissen soll bei Ihnen abrufbar werden?
Kostenloses ErstgesprächIn vier Schritten zum laufenden System
Kein Großprojekt, sondern ein erster Anwendungsfall, der sich beweisen muss, bevor ausgebaut wird.
Bedarf klären
Wir schauen gemeinsam, welche Frage im Alltag am häufigsten gestellt wird und welche Quelle sie beantwortet. Daraus wird der erste Anwendungsfall.
Quelle aufbereiten
Ihre Dokumente werden erschlossen und durchsuchbar gemacht — ohne sie öffentlich zu machen und ohne Ihre bestehende Ablage umzubauen.
Pilot im Betrieb
Eine überschaubare Nutzergruppe arbeitet damit. Was fehlt oder falsch ankommt, wird nachgeschärft, bevor der Rest dazukommt.
Ausbauen und betreiben
Quelle für Quelle erweitern, Zugriffsrechte nachziehen, Betrieb übernehmen oder an Sie übergeben — wie Sie es möchten.
Was den Aufwand bestimmt
Wir arbeiten pauschal auf Basis einer Bedarfsanalyse oder nach Stundensatz. Was ein Vorhaben kostet, hängt an wenigen Faktoren — die klären wir vorab, damit Sie vor der Entscheidung wissen, woran Sie sind.
- Umfang und Art der Quellen: eine klar abgegrenzte Dokumentenablage ist etwas anderes als Wiki, Ticketsystem und Mailarchiv zusammen.
- Zustand der Unterlagen: gepflegte Dokumente sind schneller erschlossen als gewachsene Ablagen mit Dubletten und alten Ständen.
- Rechteverwaltung: soll jeder alles fragen dürfen, oder braucht es Zugriffsrechte pro Abteilung?
- Betriebsform: EU-Cloud oder vollständig im eigenen Haus — letzteres bedeutet mehr Kontrolle und mehr Einrichtungsaufwand.
- Betreuung: übernehmen Sie den Betrieb selbst, oder soll die Pflege bei uns liegen?
So bauen wir Ihre Wissensdatenbank
- Wir starten mit einer klar abgegrenzten Quelle und einem echten Anwendungsfall — nicht mit dem ganzen Firmenwissen auf einmal.
- Ihre Dokumente werden aufbereitet und durchsuchbar gemacht, ohne sie öffentlich zu machen.
- Jede Antwort mit Quellenangabe — und findet der Assistent nichts Passendes, sagt er das ehrlich, statt zu raten.
- Datenschutzbewusst: EU bzw. on-premise, Zugriffsrechte pro Nutzer, DSGVO-konform.
- Klein anfangen, Nutzen zeigen, dann Quelle für Quelle ausbauen.
Häufig gefragt
Was brauchen wir im Haus, damit das funktioniert?
Weniger, als die meisten erwarten. Nötig sind eine Quelle, die gepflegt ist und regelmäßig gebraucht wird, und eine Person, die fachlich beurteilen kann, ob die Antworten stimmen. Eigene KI-Kenntnisse braucht es nicht — Aufbau und Betrieb übernehmen wir.
Können wir klein anfangen und später ausbauen?
Genau so ist es gedacht. Der erste Anwendungsfall umfasst eine abgegrenzte Quelle und eine überschaubare Nutzergruppe. Bewährt er sich, kommen weitere Quellen dazu; bewährt er sich nicht, haben Sie kein großes Budget verbrannt.
Läuft das bei uns im Haus oder in der Cloud?
Beides ist möglich. In der EU gehostet ist der schnellere und günstigere Weg, vollständig im eigenen Haus (on-premise) gibt Ihnen die größte Kontrolle — sinnvoll etwa bei besonders sensiblen Unterlagen. Was zu Ihnen passt, klären wir in der Bedarfsanalyse.
Bleiben unsere Daten und Kundendaten sicher?
Ja — bei entsprechender Architektur. Ihre Dokumente bleiben in Ihrem System, die Verarbeitung läuft möglichst in der EU oder direkt bei Ihnen (on-premise), und wer welche Inhalte abfragen darf, wird über Zugriffsrechte geregelt. Bei personenbezogenen Daten gehört ein Auftragsverarbeitungsvertrag dazu.
Welche Dokumente lassen sich anbinden?
In der Regel PDFs, Office-Dateien, Wiki- und Intranet-Inhalte, Ticketsysteme, Datenbanken und Mailarchive. Sinnvoll ist der Start mit einer klar abgegrenzten Quelle, die heute oft durchsucht wird.
Wie lange dauert die Einführung und was kostet sie?
Ein erster, klar umrissener Anwendungsfall ist meist eine Sache von Wochen. Abgerechnet wird pauschal auf Basis einer Bedarfsanalyse oder nach Stundensatz — was für Sie günstiger ist, hängt am Zuschnitt. Den Rahmen klären wir im kostenlosen Erstgespräch, bevor Sie sich festlegen.
Welches Wissen soll bei Ihnen abrufbar werden?
Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir, welche Quelle sich für einen ersten Anwendungsfall eignet — konkret und ohne Verkaufsdruck.