IT-Betreuung im Raum Ulm/Neu-Ulm: ein fester Ansprechpartner statt eigener IT-Stelle
Viele Betriebe sind zu groß, um IT nebenbei zu erledigen, und zu klein für eine eigene Stelle. Wir übernehmen die Lücke: Wir schauen uns Ihre Infrastruktur und Abläufe an, automatisieren, was sich wiederholt, und begleiten Sie, auf Zeit oder dauerhaft. Von Vöhringen bei Ulm aus betreuen wir Betriebe zwischen Stuttgart, München und dem Bodensee, mit 26 Jahren Erfahrung in Unternehmens-IT.
26 Jahre Unternehmens-IT
Erfahrung aus Infrastruktur, Systemen und Abläufen — wir kennen die Fehler, bevor sie passieren.
Begleitung auf Zeit
Kein Vollzeit-Gehalt, kein Rahmenvertrag mit Mindestabnahme. So viel Betreuung, wie Sie tatsächlich brauchen.
Das Wissen bleibt bei Ihnen
Wir dokumentieren, was wir tun, und geben es weiter — damit Sie handlungsfähig bleiben, auch ohne uns.
Wenn IT zur Nebensache wird, die keiner mehr überblickt
IT wächst in kleinen Betrieben selten geplant. Sie entsteht: ein Server hier, ein Abo dort, eine Fachanwendung vom Vorgänger. Irgendwann weiß niemand mehr genau, was läuft, warum es so eingerichtet ist und wer im Ernstfall zuständig wäre.
Was wir für Ihre IT übernehmen
Von der Bestandsaufnahme bis zum laufenden Betrieb — abgestimmt auf das, was Sie im Haus schon können.
IT-Infrastruktur-Analyse
Bestandsaufnahme von Systemen, Netzwerk und Abläufen. Sie bekommen ein klares Bild, wo es klemmt, was unnötig Zeit kostet und was zuerst angefasst gehört — nach Nutzen priorisiert.
Abläufe automatisieren
Wiederkehrende, fehleranfällige Handgriffe verschwinden. Was heute jemand manuell tippt, kopiert oder nachhält, läuft danach von selbst.
On- und Offboarding
Neue Mitarbeitende einrichten, ausscheidende sauber deaktivieren — über Active Directory, Entra ID, Microsoft 365 und Exchange in einem Ablauf. Als Self-Service für HR, ohne Admin-Rechte.
Server & Virtualisierung
Server zusammenlegen, Altsysteme kontrolliert weiterbetreiben, Snapshots und Wiederanlauf sauber aufsetzen — inklusive Einordnung, welche Plattform zu Ihnen passt.
Sicherheits-Grundschutz
Die Maßnahmen mit der größten Wirkung zuerst: Mehrfaktor-Anmeldung, funktionierende Backups mit Restore-Test, Patchstand, Zugriffsrechte. Kein Zertifizierungsprojekt, sondern belastbare Basis.
Prozesse digitalisieren
Papier und Excel-Insellösungen Schritt für Schritt ablösen — dort anfangen, wo der Aufwand am größten ist, statt alles auf einmal umzustellen.
Wer kümmert sich bei Ihnen um die IT?
Kostenloses ErstgesprächIn vier Schritten zur geordneten IT
Kein Rundumschlag, sondern ein klarer Einstieg mit sichtbarem Ergebnis.
Bestandsaufnahme
Wir schauen uns an, was läuft: Systeme, Netzwerk, Abläufe, Verträge. Ohne Bewertung, erst einmal nur Fakten.
Prioritäten setzen
Sie bekommen eine nach Wirkung sortierte Liste — was Risiko senkt, was Zeit spart, was warten kann.
Umsetzen
Wir arbeiten die Punkte ab, in abgestimmten Schritten und ohne den laufenden Betrieb lahmzulegen.
Begleiten oder übergeben
Danach betreuen wir weiter, so lange Sie möchten — oder übergeben dokumentiert an Ihr Team.
Was den Aufwand bestimmt
Wir arbeiten pauschal auf Basis einer Bedarfsanalyse oder nach Stundensatz. Was sinnvoll ist, hängt an wenigen Faktoren — die klären wir vorab.
- Größe und Zustand der Umgebung: eine gewachsene Landschaft braucht mehr Bestandsaufnahme als eine überschaubare.
- Was im Haus vorhanden ist: gibt es jemanden für den Alltag, oder übernehmen wir auch den?
- Umfang der Begleitung: punktuelle Analyse, Projektunterstützung oder laufende Betreuung.
- Dringlichkeit: geplante Vorhaben sind günstiger als Feuerwehreinsätze.
- Dokumentationsstand: je weniger festgehalten ist, desto mehr Aufwand entsteht am Anfang — er zahlt sich aber aus.

Wie wir arbeiten
- Erst verstehen, dann anfassen: keine Empfehlung ohne Blick auf Ihre tatsächlichen Abläufe.
- Nach Wirkung priorisieren — was am meisten Zeit oder Risiko kostet, kommt zuerst.
- Nichts austauschen, was funktioniert. Bestehendes wird eingebunden, wo es sinnvoll ist.
- Alles dokumentieren, damit das Wissen im Betrieb bleibt und nicht an uns hängt.
- Ein fester Ansprechpartner — kein Ticketsystem, hinter dem wechselnde Namen stehen.
Häufig gefragt
Lohnt sich externe IT-Betreuung auch für kleine Betriebe?
Gerade dort. Eine eigene IT-Stelle trägt sich meist erst ab etwa fünfzehn bis zwanzig Arbeitsplätzen. Darunter ist Betreuung auf Zeit in der Regel die passende Lösung: Sie zahlen für die Leistung, die Sie brauchen, statt für eine Vollzeitstelle, die nicht ausgelastet ist.
In welcher Region betreuen Sie Unternehmen?
Unser Sitz ist in Vöhringen bei Ulm. Wir betreuen Betriebe im Raum Ulm/Neu-Ulm und in der Region darum: im Allgäu mit Memmingen, Kempten und Füssen, in Oberschwaben mit Biberach und Ravensburg, am Bodensee bis Friedrichshafen, in Bayerisch-Schwaben bis Augsburg und München sowie in Richtung Stuttgart, Göppingen, Heidenheim und Aalen. Weil sich das meiste aus der Ferne erledigen lässt, arbeiten wir auch für Betriebe in ganz Deutschland.
Kommen Sie auch vor Ort?
Wenn die Aufgabe es verlangt, ja, nach Absprache. Den Großteil der Arbeit erledigen wir per Fernwartung: Konten, Updates, Einstellungen und die meisten Störungen. Das geht schneller und spart Ihnen die Anfahrtskosten. Wann ein Termin vor Ort nötig ist, etwa beim Austausch von Geräten oder am Netzwerk, klären wir im Einzelfall.
Betreuen Sie nur auf Zeit oder auch dauerhaft?
Beides. Viele Betriebe starten mit einer Bestandsaufnahme oder einem klar umrissenen Vorhaben. Danach betreuen wir weiter, so lange Sie möchten, mit festem Ansprechpartner und vereinbartem Umfang. Endet die Zusammenarbeit, übergeben wir dokumentiert an Ihr Team oder einen anderen Dienstleister.
Wie schnell sind Sie im Notfall erreichbar?
In der Regel innerhalb eines Arbeitstages, bei dringenden Störungen schneller. Eine Bereitschaft außerhalb der Geschäftszeiten ist möglich und wird vertraglich vereinbart, mit Zeiten und Reaktionsfristen. Auf Wunsch und nach Absprache umfasst sie auch fremde Produkte wie Microsoft 365 oder Ihre Branchensoftware: Wir nehmen die Störung an, grenzen sie ein und klären sie mit dem Hersteller. Für die Verfügbarkeit dieser Dienste selbst kann allerdings nur der jeweilige Anbieter einstehen.
Was passiert, wenn wir die Zusammenarbeit beenden?
Sie behalten alles, was Sie brauchen. Wir dokumentieren die Umgebung während der Zusammenarbeit, nicht erst zum Schluss — Zugänge, Aufbau, Entscheidungen. Eine Übergabe an Ihr Team oder einen anderen Dienstleister ist damit jederzeit möglich.
Arbeiten Sie auch mit unserem bestehenden Dienstleister zusammen?
Ja, das ist häufig sogar sinnvoll. Wenn ein Systemhaus die Basis betreut, können wir die Themen übernehmen, die dort nicht abgedeckt sind — Prozessautomatisierung etwa oder Fachanwendungen. Wichtig sind klare Zuständigkeiten, damit nichts zwischen zwei Parteien liegen bleibt.
Müssen wir alles auf einmal umstellen?
Nein, und davon würden wir abraten. Wir fangen dort an, wo der größte Aufwand oder das größte Risiko liegt. Was funktioniert, bleibt zunächst, wie es ist.
Fachlich nachlesen
- IT-Sicherheit im Kleinbetrieb: Womit fange ich an?
- Eigener IT-Admin oder Systemhaus: Was passt zu welchem Betrieb?
- Lernen Sie Ihre Prozesse kennen, bevor Sie automatisieren
- Windows 10 ist am Support-Ende — zahlen, wechseln oder das Risiko tragen?
- Microsoft 365 wird teurer — was können kleine Betriebe jetzt tun?
- Passwort, Code oder Passkey: Welche Anmeldung schützt Ihren Betrieb wirklich?
- Virtualisierung im Mittelstand: Welche Plattform passt nach der VMware-Preiswende?
- NIS2: Betrifft das mein Unternehmen — auch als Zulieferer?
Wer kümmert sich bei Ihnen um die IT?
Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir, wo Ihre IT heute steht und welcher Schritt sich zuerst lohnt — ohne Verkaufsdruck.